Segeln

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Auch für Segler: DBU und ZDF suchen ehrenamtliche Naturschützer

Osnabrück. Der Countdown läuft: Noch bis zum 20. August können sich Einzelpersonen und Gruppen am Wettbewerb muna - Mensch und Natur beteiligen. Mit ihm suchen die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) zum achten Mal in Folge vorbildliche ehrenamtliche Naturschützer. Voraussetzung: Sie müssen Naturschutzprojekte angestoßen oder Naturschutzthemen in der Öffentlichkeit erfolgreich kommuniziert haben. Die Preisträger werden ausgelobt in den Kategorien *Nachhaltigkeit", *Idee und Innovation", *Umweltinformation und -kommunikation", *Kinder- und Jugendpreis" und *Lebensaufgabe Natur". Die DBU stellt das Preisgeld in Höhe von insgesamt 25.000 Euro, das zu gleichen Teilen an die Gewinnerprojekte ausgeschüttet wird.

HOBBY - sensationelle Testergebnisse

Dass das neue Motor- und Segel-Luftboot ein tolles Allroundboot wird, war schon bei der Entwicklung und Erstpräsentation klar. Nun ist es durch einen unabhängigen Tester gewiss, dass es ein geradezu sensationelles Boot ist! Der deutsche Schlauchboot-Tester Florian Evertz schreibt in seinem Testbericht wie folgt:

Neue ganz schnelle US Navy-Schiffe

Zuweilen erreichen Seglermagazin.de mails, die sogar uns noch überraschen - so jetzt eine mail der US Navy aus dem Pentagon. Nicht gerade eine Motoryacht (die Dieselkosten wollen wir gar nicht erst schätzen ....) Die Nachricht und vor allem die Fotos sind allerdings äußerst sehenswert! Sie zeigen das erste U.S. Navy Littoral Combat Ship, Freedom (LCS 1), eine besonders schnelle Ausgabe eines Kriegsschiffs, bei einer rasanten Probefahrt.

Olympia in China: Deutsche Segelmannschaft in Olympiastimmung - Taifune vorhergesagt

(Hamburg, Qingdao- DSV) Die zwölf deutschen Seglerinnen und Segler sind startklar für die Regatta der XXIX. Olympischen Sommerspiele in China. Bis auf die später anreisenden Starbootsegler Marc Pickel (Kiel) und Ingo Borkowski (Babelsberg) sind alle Aktiven bereits ins olympische Dorf der Segler in Qingdao eingezogen. Am Montag trainierten viele der insgesamt 400 Regattateilnehmer aus 62 Ländern unter strahlend blauem Himmel bei sehr leichten Winden und für chinesische Verhältnisse moderaten 27 Grad Lufttemperatur in der Fushan Bucht.

119. Travemünder Woche mit 900.000 Besuchern

Nachtrag nach Seglermagazin.de Sommerpause:TRAVEMÜNDE. Mit einem atemberaubenden Höhenfeuerwerk schloss am Sonntagabend (27. Juli) die 119. Travemünder Woche. Nach dem hochsommerlichen zweiten Wochenende hatten insgesamt gut 900.000 Besucher das Festival an der Travemündung besucht und mit Seglern aus 19 Nationen die schönste Regatta der Welt gefeiert. Die Veranstalter vom Lübecker Yacht-Club zogen mit allen Partnern eine positive Bilanz. Sie stellten vor allem die fröhliche Atmosphäre und gute Stimmung heraus. Gleichwohl wünschten die Organisatoren sich für das Jubiläum in 2009 noch mehr Unterstützung aus der Lübecker Politik und Verwaltung.

Musto Double Hand Challenge mit mehr als 60 Yachten

Nachtrag nach Seglermagazin.de Sommerpause: Schon zum vierten Mal fand die Musto Double Hand Challenge in Flensburg statt, aber noch nie sahen sich die Veranstalter mit so schwierigen Windbedingungen konfrontiert. Windlöcher, immer wieder Flaute und zum Ende dann doch die notwendig gewordene Bahnverkürzung. Geplant waren spannende 140 Seemeilen durch die Nacht, die jedoch keiner schaffen konnte. So brachen viele Yachten von sich aus in der Nacht die Regatta vorzeitig ab und kehrten zurück in die Sonwik Marina in der schönen Flensburger Förde.

Mohr/Wichardt gewinnen Flens Super Sail von Kellenhusen

Nachtrag nach Seglermagazin.de Sommerpause: Der Segelclub Kellenhusen schafft es jedes Jahr, ein hochklassiges und in diesem Jahr auch wieder internationales Starterfeld an die Ostsee zu bekommen. 6 Nationen waren bei der 32. Auflage der Hobie-Regatten im Rahmen der Flens Super Sail Tour 2008 am vergangenen Wochenende in den Klassen Hobie 14, Hobie 16 und Hobie Tiger am Start. Für viele Teilnehmer war es der letzte Test vor den Hobie Europameisterschaften im dänischen Kopenhagen.

Baltic Sprint Cup : Finale in Rönne

Nachtrag nach Sommerpause von Seglermagazin.de: RöNNE. Die Gesamtsieger des vierten Baltic Sprint Cups der Hochseesegler kommen aus Schweden und Großbritannien. Nach vier Etappen in fünf Ostseeanrainerstaaten schlug Stefan Qvibergs "Summer Wine" in einem packenden Finale der Cruiser-Division von Gdañsk/Polen nach Rönne/Dänemark die deutschen Verfolger "Chaos quarante" von Thomas Nielsen aus Eckernförde und Wolfgang Ueckers "Flying Circus" aus Lübeck. Bei den Racern gab es einen britischen Doppelsieg der "Danebury" unter US-Skipper Mike Castania vor David Aishers "Yeoman XXXII". Als bester Deutscher wurde Christopher Wuttke (Bückeburg) mit seiner "guts 'n glory" Dritter. Am Freitagabend (1. August) feierten Sieger und Platzierte der 61 Teilnehmeryachten auf der dänischen Urlaubsinsel Bornholm eine rauschende Preisverteilungsparty der Bank DnB NORD.

Elektronik aus Bayern gewann Gründerpreis der IHK

Nachtrag nach Seglermagazin.de Sommerpause: Die Erlanger Firma Weatherdock AG wird von der IHK Nürnberg mit dem Gründerpreis 2008 in der Kategorie "Markterfolg und soziale Verantwortung" ausgezeichnet.Die Idee für die Produktlinie entstand bei einem Besuch der Gründer auf der Hanseboot Messe in Hamburg. Wethaerdock entwickelte ein AIS Gerät.

Yachtservice Marina Tribunj unter deutscher Führung

Zum 1. August 2008 hat die Firma Merk & Merk Yacht-Service-Tribunj den kompletten Servicebereich der Marina Tribunj übernommen. Walter und Julian Merk, zwei Generationen geballtes KnowHow im Bootsbau und Bootstechnik, sind mit ihrer Mannschaft in die schön gelegene und sehr gepflegte Marina Tribunj eingezogen.

OPUS von Bill Dixon wird in Deutschland gebaut

Im Yachtsegment um 50-60 Fuß ist derzeit vieles im Fluss. Die großen Serienhersteller führen immer mehr Eigner an eine Länge heran, bei der man noch vor 20 Jahren von "Superyachten" sprach. Und auch veritable Superyachtdesigner wollen direkt etwas vom Kuchen abhaben. Brenta, Hoek, Djikstra, Dixon sind klingende Adressen, bei denen man ein solches Boot bestellen kann, ohne gleich Milliardär sein zu müssen. Das ist so, weil diese Produkte preislich mit Serienmarken - zumindest im Premiumsegment - durchaus mithalten können.


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